...unnuf!

Am 6. Dezember 2015 hatte unsere Neue Heimat zum ersten Mal gesellschaftliche  Aufgaben. Bei Vorbesprechungen waren wir uns alle einig, unseren Nachbarverein, den Tennisclub, zum Nilolausfliegen einzuladen. Gute nachbarschaftliche Kontakte knüpfen und vertiefen, das war unser Ziel. Als der Termin vom Tennisclub bestätigt wurde, ging es an die Umsetzung. Ein Zelt wurde gestellt, Tische und Bänke herangeschafft, passende Nikolausdeko drappiert ...

PC066259 

Wir boten Glühwein, Kinderpunsch, heiße Würste, Kaffee und als Highlight des Kulinarischen leckere Crepes. Wohl dem Verein, der einen Crepper hat!
Alle Variationen in süß, salzig und pikant gab es zum Probieren. Wer Lust hatte und vom Meister für würdig befunden wurde, ließ sich in die Geheimnisse der perfekten Crepesproduktion einweihen. (Es ließ sich schon das eine oder andere Talent erahnen)
Währenddessen flog draußen der Nikolaus mit wehendem Bart und rotem Mantel durch die Luft. Sehr zur Freude der Kinder, für die er Süßigkeiten abwarf.  Als unsere Gäste eine Weile unserem Flugbetrieb zugeschaut hatten, trauten sich doch einige,unser Angebot anzunehmen und einen Tandemflug zu wagen. Alle Passagiere waren beeindruckt und sie konnten die Tennisplätze mal von oben sehen.
Zu vorgerückter Stunde, als sich draußen Kälte und Dunkelheit breit machten, schlossen wir einfach unser Tor. So konnten wir alle drinnen gemütlich im Warmen beisammen sitzen und uns alte Filmaufnahmen aus der Frühzeit unseres Vereins anschauen.
Es war viel Arbeit, danke an jeden Einzelnen, der zum Gelingen dieses Tages beitrug. Und außerdem,  was gute und wohlwollende Nachbarschaft bedeutet, das wissen wir bestimmt alle.

r 2015 Fliegerfest

Zweites Wochenende im September, unser alljährliches Fliegerfest stand im Kalender.
Da unser Vereinsoberhaupt pünktlich zum Fest durch eine mysteriöse Krankheit ans Bett gefesselt war, stand uns ein führerloses Wochenende bevor. So traurig diese Nachricht auch war, machten wir uns alle ans Werk, um dieses Fest erfolgreich und außergewöhnlich werden zu lassen.
Wie jedes Mal galt unser erster Augenmerk dem Wetter. Dass am Sonntag kein idealer Tag zu erwarten war, zeichnete sich bereits ab. Dennoch war die Vorhersage ab dem frühen bis mittleren Nachmittag gar nicht so schlecht. Das machte Hoffnung, auch im Hinblick darauf, den Abbau der Zelte und die Aufräumarbeiten noch am Sonntag Abend beenden zu können.

Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu, näheres zum Thema Datenschutz finden sie unter weitere Informationen